Modbus RTU — Serielle Diagnose

Ein serielles Gerät im Browser mit Web Serial verbinden. Anfragen senden, Antworten prüfen und Messwerte als Diagramm anzeigen.

Serielle Konfiguration

Baudrate
Datenbits
Stoppbits
Parität
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Protokollinformationen

Maximale Anzahl
Anzeigeformat
Modbus-Modus
Eingabeformat
Geräteadresse (HEX)
Funktionscode (HEX)
Startadresse (HEX)
Anzahl (HEX)
ms

Modbus-Daten-Parser

Datenquelle
Datenformat
Parsing aktivieren
RegelnameByte-OffsetDatentypByte-ReihenfolgeKoeffizientKonstanteDezimalstellenAktionen

Roh-Nachrichten

Maximale Anzahl
IndexZeitNachricht
Total : 0/ Page
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Benutzerhandbuch

Fehlersuche bei seriellem Port und RTU

Funktionsübersicht

Ein serielles Gerät verbinden, Anfragen senden und RTU-Leseantworten prüfen. Unterstützter Desktop-Browser und Portfreigabe erforderlich.

Hauptfunktionen:

  • Baudrate, Parität, Datenbits und Stoppbits auf das Gerät abstimmen.
  • Gesendete und empfangene Bytes als Hex oder Text anzeigen.
  • Passende RTU-Leseantworten anhand von Byte-Offsets, Datentyp und Byte-Reihenfolge dekodieren.
  • Dekodierte Werte als Tabelle oder Diagramm anzeigen und nach Excel exportieren.

Verwendung in Kombination mit dem Modbus RTU Tool

Serielle Konfiguration

  • „Seriellen Port wählen“ anklicken und den Zugriff auf das richtige Gerät erlauben.
  • Baudrate: den am Gerät eingestellten Wert verwenden.
  • Datenbits: Geräteeinstellung verwenden; Modbus RTU nutzt 8 Datenbits.
  • Stoppbits passend zu Gerät und Parität einstellen.
  • Parität passend zum Gerät wählen: Keine, Gerade oder Ungerade.

Protokollkonfiguration

  • Anzeigemodus: HEX (Hexadezimal) oder TEXT (Text) Modus.
  • Automatische Bereinigung: Alte Daten werden automatisch bereinigt, wenn die maximale Zeilenanzahl überschritten wird.
  • Maximale Zeilenanzahl: Die maximale Anzahl der im Protokoll aufbewahrten Zeilen.

Sendekonfiguration

  • HEX aktivieren, um die Bytes eines RTU-Telegramms zu senden.
  • CRLF fügt Wagenrücklauf und Zeilenumbruch an. Für binäre RTU-Telegramme ausgeschaltet lassen.
  • Zyklisches Senden: Sendet Daten wiederholt im festgelegten Zeitintervall.
  • Das Intervall wird in Millisekunden angegeben. Genug Zeit für die Antwort lassen.
  • Beispiel für Modbus RTU-Befehl:
  • 01 03 00 00 00 0A C5 CD - 10 Halteregister ab Adresse 0 lesen.
  • 01 10 00 00 00 01 02 00 01 67 90 - Mit Funktion 16 (0x10) den Wert 1 in ein Halteregister schreiben.

RTU-Leseantworten dekodieren

Datenquelle

  • Seriell: Echtzeitdaten, die direkt vom Gerät empfangen werden.
  • Datei: Daten, die aus einer gespeicherten Datendatei gelesen werden.

Datenformat

  • Binärformat:Rohe Modbus RTU-Daten, die direkt vom Gerät ausgegeben werden.
  • Textformat:Durch Leerzeichen getrennter hexadezimaler Text, z.B. 01 03 0C 40 48 F5 C3 00 00 01 3A C6 FE FF FF 39 D4.
  • Format passend zur Quelle wählen. Der Parser nutzt Geräteadresse und Funktion und verlangt eine gültige CRC.

Parsing-Regeln

  • Byte-Offset: ab 0 am ersten Byte der Antwortnutzdaten zählen.
  • Datentyp: Ganzzahl- oder IEEE-754-Format gemäß Gerätehandbuch wählen.
  • Byte-Reihenfolge: Die Reihenfolge der Bytes für mehr-Byte-Daten (ABCD, DCBA, BADC, CDAB).
  • Koeffizient: Multipliziert den geparsten numerischen Wert mit einem Koeffizienten (Standard ist 1).
  • Konstante: Addiert eine Konstante nach Anwendung des Koeffizienten (Standard ist 0).
  • Dezimalstellen: Die Anzahl der Dezimalstellen, die im Ergebnis beibehalten werden sollen.

Video-Tutorial